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19.06. - 11.07.2026 / Menagerie – Portraits einer gezähmten Zeit – Charlotte Grube

Mit „Menagerie – Portraits einer gezähmten Zeit“ präsentiert Charlotte Grube eine Serie von Arbeiten, die den Menschen in seinen sozialen Rollen und Ausdrucksformen betrachten. Zwischen Beobachten und Beobachtetwerden entstehen Porträts, in denen sich individuelle Erfahrungen und gesellschaftliche Prägungen gleichermaßen spiegeln.

Menagerie – Portraits einer gezähmten Zeit
Charlotte Grube

Vernissage: 19. Juni 2026

Am 19. Juni 2026 eröffnen wir die Ausstellung „Menagerie – Portraits einer gezähmten Zeit“ von Charlotte Grube.

Die an der Kunstakademie Düsseldorf studierende Künstlerin widmet sich in ihren aktuellen Arbeiten dem Menschen als sozialem Wesen. Ausgehend von der kuratorischen Idee der Menagerie als Ort des Betrachtens und Beobachtens richtet sie ihren Blick auf Gesten, Haltungen und Mimiken – auf Ausdrucksformen, in denen sich individuelle Erfahrungen, gesellschaftliche Prägungen und soziale Rollen verdichten.

Die Porträts eröffnen einen konzentrierten Bildraum zwischen Nähe und Distanz, zwischen Beobachten und Beobachtetwerden. Sie fragen danach, wie Menschen sich zeigen, wie sie gelesen werden und welche Spuren gesellschaftlicher Erwartungen sich in Körper, Haltung und Gesicht einschreiben.

Mit „Menagerie – Portraits einer gezähmten Zeit“ macht Charlotte Grube die feinen Nuancen menschlicher Präsenz sichtbar und lädt zu einer Auseinandersetzung mit Identität, Anpassung und Zugehörigkeit ein.

Weitere Informationen zur Ausstellung folgen.


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